Stephanie Meer-Walter 
Autorin und Referentin

Meine Angebote für Sie:

Begegnungen autistischer und neurotypischer Menschen auf Augenhöhe ermöglichen und die unterschiedlichen Welten als gleichwertig anerkennen.

Warum?

In einem Satz: Es geht darum, zu verstehen, wie (Asperger-)Autismus geht.

Als (Asperger-)Autist*in fällt man/frau auf. Nicht immer sofort, aber auf Dauer schon. Vor allem, wenn man/frau mit den 99% ihrer Mitmenschen in Kontakt kommen, die eben anders „ticken“. Das Anders-Sein, das in Abgrenzung von der neurotypischen Mehrheit definiert wird, beruht vor allem darauf, dass das autistische Gehirn anders arbeitet – nicht besser oder schlechter als das neurotypische Gehirn, sondern einfach nur anders. Die beiden „Betriebssysteme“ sind nicht ohne weiteres kompatibel, es gibt einige Reibungspunkte.

Deshalb bedeutet die Diagnose (Asperger-)Autismus oftmals Exklusion. Exklusion??? Reden wir nicht seit der UN-Behindertenrechtskonvention, die von 2009 in Deutschland in Kraft trat, nur noch von Inklusion, vor allem von den großen Schwierigkeiten, die sie bereitet? Richtig.

Es sind fehlendes Wissen und Nicht-Verstehen, die zu Vorurteilen führen und die medial gefütterten Klischees bedienen.

Verstehen, wie (Asperger-)Autismus geht. Ich habe nach meiner Diagnose im Alter von 47 Jahren zwei Jahre gebraucht, um mein autistisches Sein zu verstehen. Zu verstehen, wie ich „ticke“. Verstehen ist niemals eine Einbahnstraße, sondern kann nur gegenseitig gelingen: autistisch <-> neurotpyisch.

Die bestens erforschte Problematik von autistischer Einsamkeit und exklusiver sozialer Isolation“ ist eine weitere Motivation, „denn mit etwas muss die Leere ja gefüllt werden“ (Eleonora Kohl, in Kohl/Seng/Gatti [Hrsg.]: Typisch untypisch. Berufsbiografien von Asperger-Autisten. Individuelle Wege und vergleichbare Erfahrungen.- Stuttgart: Kohlhammer 2017, S. 15) nach meiner Frühpensionierung mit gerade einmal 48 Jahren. Klingt vielleicht flapsig, ist aber – ganz typisch autistisch – genauso gemeint, wie es geschrieben ist.

Was?

Lesungen aus meinen Büchern, Vorträge, Seminare, Workshops, Diskussionsrunden, Fortbildungen...

Wo?

in Schulen, in Universitäten, in Ausbildungsseminaren, bei Fachtagungen, in Selbsthilfegruppen, in Betrieben, in Institutionen, in Autismuszentren… 

Wer?

Interessierte, Autist:innen, Angehörige, Lehrer:innen, Pädagog:innen, Schüler:innen, Fachkräfte, Therapeut:innen...

Wie?

Den Rahmen gestalten wir zusammen individuell - ganz nach Ihren Wünschen und Bedarfen.

Kontaktaufnahme:

Als Asperger-Autistin stellt das Telefon eine Barriere für mich dar. Deshalb bitte ich Sie, über E-Mail mit mir Kontakt aufzunehmen:

stephanie.meer-walter@mit-meinem-ganzen-sein-autistisch.de




  


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